Ein Wochenende in der Natur.

Bullis sind zum Reisen gemacht, nicht für die Garage. Für ein Wochenende in den Bergen Österreichs, für ein paar Tage am Lago di Garda oder für eine kleine Auszeit direkt vor der eigenen Haustür. Vielleicht reicht auch schon ein ruhiger See in Deutschland, ein Sprung ins Wasser und ein Spaziergang durch naturbelassene Wälder, um den Alltag für einen Moment hinter sich zu lassen. Ob Deutschland, Österreich, Italien oder ein ganz anderes Ziel, nimm dir Zeit für das, was wirklich zählt. Für neue Eindrücke, echte Freiheit und den Blick für die Schönheit dieser Welt. Wir haben nur ein Leben. Nutzen wir es.

Falls du etwas Inspiration benötigst, hier sind einige unserer Erfahrungen mit Bildern und Inspirationen. Garantiert für jeden etwas dabei, der sich eine kurze Auszeit im Bulli vorstellen kann.


1. Österreich

Österreich ist wie gemacht für eine kleine Auszeit im Bulli. Majestätische Berge, klare Seen, frische Luft und Straßen, bei denen schon die Fahrt selbst Teil des Erlebnisses wird. Mal ein ruhiger Morgen mit Blick auf die Alpen, mal ein spontaner Stopp am Wasser oder ein Spaziergang durch beeindruckende Natur. Österreich muss nicht weit weg sein, um sich besonders anzufühlen. Es ist genau der richtige Ort, um den Alltag hinter sich zu lassen und für ein paar Tage einfach nur unterwegs zu sein.


2. Lago di Garda

Am Lago di Garda fühlt sich selbst ein kurzer Ausflug nach richtiger Urlaub an. Zwischen Zitronenbäumen, kleinen Gassen, lebendigen Uferpromenaden und dem weiten Blick über das Wasser entsteht sofort dieses besondere Gefühl von Leichtigkeit. Tagsüber locken Sonne, See und italienisches Leben, am Abend ruhige Plätze, gutes Essen und stimmungsvolle Sonnenuntergänge. Der Gardasee ist kein Ort, den man einfach nur besucht, sondern einer, den man mit allen Sinnen erlebt. Genau das macht ihn zu einem so besonderen Ziel für eine Reise im Bulli.


3. Kurzausflug in Deutschland

Manchmal liegt das Gute viel näher, als man denkt. Deutschland steckt voller stiller Orte, weiter Landschaften und kleiner Wege, die man im Alltag oft übersieht. Mal ein paar entspannte Tage am Wasser, mal eine Auszeit im Grünen, mal einfach losfahren und unterwegs entdecken, was der Moment bereithält. Es braucht nicht immer die große Reise, um den Kopf freizubekommen und neue Eindrücke zu sammeln. Oft reicht schon ein Bulli, ein wenig Zeit und die Lust, das Vertraute mit anderen Augen zu sehen.

Sommerurlaub in Italien

Lesedauer: 5 Minuten


Die frische Luft des italienischen Sommers zieht uns regelmäßig in das Land der „La Dolce Vita“, mit seinen blauen Küsten, grünen Landschaften, guten Essen und leckerem Vino.

Unser T2b SO76 hat uns auf dieser Reise zum ersten Mal nach Sardinien begleitet und heil wieder nachhause gebracht. In der Zwischenzeit vom Start in Thüringen Anfang September und der Heimkehr drei Wochen später liegen circa 3.000 Kilometer und zahlreiche Erfahrungen, die uns bis heute positiv prägen.

Mit unserem dakotabeigen Bus haben wir den Hafen von Livorno um 20 Uhr nur einen Tag nach unserem Start bereits erreicht. Mit dem Aufgang der Sonne sind wir knappe zwölf Stunden später im Hafen von Ohia angekommen und ab hier begann der Urlaub so richtig. Mit einem ersten Stopp in Palau haben wir es uns auf einem Stellplatz direkt am Meer gemütlich gemacht. Neben wundervollen Wanderungen am Strand, waren wir auch schnorcheln und haben die Seele baumeln lassen.


Von Palau ging es nur wenige Tage später weiter im Norden, auf einen Stellplatz nahe des Ortes „Porto Pozzo“, wo wir ebenfalls einen Stellplatz direkt am Meer hatten. Endlich konnte ich meiner zweiten Leidenschaft neben meinen Oldtimern nachgehen, dem Windsurfen. In nur wenigen Tagen ist der Alltagsstress komplett verflogen und die Gedanken waren frei. Wir haben zusammen mit unseren engen Freunden einfach die Zeit in der Sonne und am Meer genossen.


In den nächsten Tagen ging es täglich immer weiter nach Westen von Maragnanu nach Castelsardo bis Cabras. In nur drei Tagen haben wir es vom obersten Norden der Insel bis an die westliche Küste geschafft und dabei soviel es geht von der Insel erkundet und gesehen. Es ging nicht darum schnell, schnell ein neues Ziel zu erreichen, sondern täglich neue Eindrücke und Erlebnisse zu sammeln – und sie haben uns massiv begeistert! Eine Berg-Wanderung in der Nähe des Punta Balerstieri, eine Tour durch die atemberaubenden Landschaften um den Lago di Casteldoria, das schöne Örtchen Castelsardo und die alten Gassen von Alghero mit seinen Schirmlaternen, all das durften wir in den drei Tagen erleben.


Von dort aus, hat es uns bis in den Süden an den Strand „Spiaggia Tuerredda“ getrieben, von welchem aus unsere Reise langsam aber sicher wieder in Richtung Heimat ging. Gemütlich sind wir auf der selben Route über Cabras bis nach Palau gefahren, bis wir am 26. September wieder auf dem Festland von Italien angekommen sind.


Doch dort endete unsere Reise noch nicht ganz. Bevor es zurück in Richtung Deutschland ging, haben wir noch einen Abstecher nach Volterra und San Gimignano gemacht. Von dort aus wollten wir ein letztes Mal das Meer in Moneglia sehen und einen Halt an der Küste machen, bevor wir über San Bernardino und Wangen im Allgäu zurück in Thüringen gelandet sind.


Drei Wochen voller Erlebnisse und prägender Erfahrung. Wir empfinden eine tiefe Liebe für die Landschaften Italiens und besonders die einzigartige Natur von Sardinien. Uns zieht es immer wieder auf die wundervolle Insel und unsere treuen Bulli’s begleiten uns stets als zuverlässige Campingmobile.


AIR & LOVE

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